Gerade hatten PR-Schaffende eine gute Alternative zum Verschicken von Massen-Mails und Newslettern gefunden, da greift WhatsApp ein und verbietet den Versand solcher Post über den Messaging Dienst.

Die Benutzung von WhatsApp für Massensendungen soll bald vorbei sein.

„Wir setzen uns dafür ein, den privaten Charakter unserer Plattform zu stärken und unsere Benutzer vor Missbrauch zu schützen“, heißt es auf der Homepage des Anbieters. Dennoch soll es weiterhin die Business-Anwendung geben, damit Unternehmen weiter Kontakt zu ihren Kunden halten können. Nur dem Massenversand soll ein Riegel vorgeschoben werden. Schlechte Nachrichten für viele Medienunternehmen, die WhatsApp bereits als Newskanal nutzten.

WhatsApp werde „rechtliche Schritte gegen diejenigen einleiten, bei denen wir feststellen, dass sie beispielsweise mit automatisierten Nachrichten, Massennachrichten oder einer nicht personenbezogenen Verwendung gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen oder andere Personen bei diesem Missbrauch unterstützen“, heißt es.

Die verschärften Regeln sollen vom 7. Dezember 2019 gelten.

  Hier geht es zur Ankündigung von WhatsApp.

Kategorien: Social Media

Stefan Freiwald

Stefan Freiwald ist Inhaber von Freiwald Kommunikation - Büro für Journalismus, PR und Marketing in Vechta. In diesem Blog berichtet er aus seiner Erfahrung als Agenturchef und Journalist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen