Journalisten geben sich mit einem einfachen Pressetext selten zufrieden. Drei Viertel der Journalisten sehen mehr Möglichkeiten zur Berichterstattung, wenn sie neben dem Text weitere Inhalte zur Verfügung haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der dpa-Tochter News Aktuell. Demnach wünschen sich 85 Prozent ein Bild zum Pressetext. An weiterführenden Links sind knapp 60 Prozent der Journalisten interessiert. Weitere Hintergrund-Infos wissen immerhin noch mehr als 50 Prozent zu schätzen.

Und hier recherchieren Journalisten: E-Mails (78%), Suchmaschinen (78%), eigene Archive (54%), Nachrichtenagenturen (52%). Und auch soziale Netzwerke sind inzwischen zum Recherchetool geworden. 41 Prozent der befragten Redakteure ist mindestens einmal wöchentlich in Social-Media-Diensten unterwegs, um dort nach Informationen zu suchen. Am häufigsten genutzt: Facebook, Youtube, Google+ und Twitter.

Hier geht es zur Umfrage.


Stefan Freiwald

Stefan Freiwald ist Inhaber von Freiwald Kommunikation - Büro für Journalismus, PR und Marketing in Vechta. In diesem Blog berichtet er aus seiner Erfahrung als Agenturchef und Journalist.

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